| Referateseminar zur Wirtschaftsinformatik | |
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| Frage | Was unterscheidet ein Referateseminar von einem Projektseminar? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Die Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik bietet zwei verschiedene Seminare an: das „klassische“ Referateseminar (jedes Wintersemester) und das praxisorientierte Projektseminar (nach Möglichkeit jedes Semester). Bei einem normalen, klassischen Referateseminar melden Sie sich an, erhalten ein Seminarthema, erstellen dazu eine schriftliche Ausarbeitung und präsentieren diese Ausarbeitung in den Seminarsitzungen (oder an einem 2-3tägigen Blockseminar). Ihre Ausarbeitung und Ihre Präsentation werden benotet und Sie erhalten im Erfolgsfall Ihre 3 Seminar-Credit-Points für das Wahlfach „Wirtschaftsinformatik“ gutgeschrieben. Ein Referateseminar ist somit in der Regel eine wissenschaftliche Literaturarbeit. In einem Projektseminar wird Ihnen eine reale IT-Problemstellung vorgegeben, die die Professur mit einem Partner-Unternehmen festlegt. In einem Zeitraum von ca. 3-4 Monaten erarbeiten Sie zusammen mit 2-3 Ihrer Kommilitonen in einem studentischen Team ganz praktisch eine Lösung für das IT-Problem. Dies kann z. B. die Planung und Erstellung eines Software-Produktes sein, dies kann auch eine Studie zu einem bestimmten IT-Thema sein. Die studentsiche Projektgruppe wird sowohl von einem Mitarbeiter der Professur als auch von einem Mitarbeiter des Partner-Unternehmens geleitet und betreut. Die studentische Projektgruppe dokumentiert die ganze Projektarbeit ausführlich „nach allen Regeln der Kunst“ und präsentiert mehrfach Zwischen- und Endergebnisse im Partner-Unternehmen – alles „Real Life“. Die Dokumentationen und Präsentationen vergangener Projekt können an der Professur eingesehen werden. Nach dem offiziellen Abschluß des Projektes wird die Gesamtleistung eines jeden studentischen Projektteilnehmers individuell benotet und Sie erhalten im Erfolgsfall 6 Seminar-Credit-Points für das Wahlfach „Wirtschaftsinformatik“ gutgeschrieben. Ein Projektseminar ist somit immer eine wissenschaftliche Leistung mit hohem Praxisanteil. |
| Frage | Was belegen: Referate- oder Projektseminar? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Die Absolvierung eines (1) Seminars gehört zum Pflichtprogramm des Wahlfachs „Wirtschaftsinformatik“. Sie können wählen, ob Sie das Referate- oder das Projektseminar als Pflichtlehrveranstaltung einbringen. Wenn Sie das Referateseminar als Pflichtveranstaltung einbringen, können Sie zusätzlich ein Projektseminar absolvieren und die zugehörigen Points als sonstige, auf das Wahlfach anrechenbare Lehrveranstaltung auf Ihrem Credit-Point-Konto verbuchen. Mit dem Besuch eines Referateseminars haben Sie also die Mindest-Seminar-Leistung zum Wahlfach erbracht. Neben Ihren wissenschaftlichen und theoretischen Fähigkeiten wird es Ihrer Praxisqualifikation sehr förderlich sein, statt des Referateseminars – oder sehr viel besser: zusätzlich - ein Projektseminar zu absolvieren. Ein Referateseminar zeigt Ihnen die IT-Theorie, ein Projektseminar die Umsetzung in die IT-Praxis. |
| Frage | Wieviel Credit Points gibt es für ein Referateseminar? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Für ein erfolgreiches Referateseminar werden Ihnen 3 Credit Points gutgeschrieben. Für ein erfolgreiches Projektseminar zur Wirtschaftsinformatik werden Ihnen 6 Credit Points gutgeschrieben. |
| Frage | Wann und wie oft finden Referateseminare statt? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Jedes Wintersemester findet ein Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik statt. Ein Referateseminar startet in der Regel am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters mit der Bekanntmachung der Themen, der Aufforderung zur Online-Anmeldung und der Themenvergabe an die teilnehmenden Studierenden. Die Bearbeitungszeit für die Seminararbeiten beginnt direkt nach der Themenvergabe und läuft bis ans Ende der vorlesungsfreien Zeit (Abgabe der Seminararbeit). Im Laufe der dann folgenden Vorlesungszeit findet in aller Regel ein 2-3tägiges Blockseminar statt, an dem die Studierenden ihre Seminararbeiten präsentieren. Eine Abschlußklausur wird in der Regel nicht geschrieben. |
| Frage | Welche Voraussetzungen muß ich erfüllen, um an einem Referateseminar teilzunehmen zu können? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Mindestvoraussetzung ist, daß Sie nach den geltenden Regeln der Prüfungsordnung zur Diplomprüfung (Hauptstudium) zugelassen sind. Je mehr Kenntnisse Sie zur Wirtschaftsinformatik und zur IT mitbringen, umso früher können Sie im Hauptstudium an einem Referateseminar (oder Projektseminar) teilnehmen. Für „Einsteiger“ in die Wirtschaftsinformatik ist es ratsam, vor der Seminarteilnahme an 1-2 Hauptstudiums-Vorlesungen und 1-2 Hauptstudiums-Übungen zur Wirtschaftsinformatik erfolgreich teilgenommen zu haben. Zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an einem Referateseminar ist auch die routinierte praktische Nutzung des Personal Computers, von Office-Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, Datenbank-Software) und des Internets. |
| Frage | Wie läuft ein Referateseminar ab? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Hinweis: Alle nachfolgend aufgeführten Vorgaben und Termine zum Ablauf eines Referateseminars zur Wirtschaftsinformatik sind Pflichtleistungen, die zum Bestehen des Seminars ohne Ausnahme erbracht werden müssen. 1. Ankündigung und Anmeldung (ca. Anfang Juli) Ca. 3-4 Wochen vor dem Ende der Vorlesungszeit eines Sommersemesters über die Web Site der Professur verfügbar: Ankündigung, Termine, Themenliste und Online-Anmeldung für das Referateseminar im folgenden Wintersemester Die Seminar-Ankündigung listet alle Themen, die die Studierenden zur Bearbeitung auswählen können. Jedes Thema wird mit einer kurzen Zusammenfassung beschrieben und ist mit einigen hinführenden Literaturhinweisen versehen. Nur angemeldete Studierende können am Seminar teilnehmen. Die Anmeldung ist ausschließlich online über das Web-Formular möglich. Die Online-Anmeldung ist verbindlich! Bei der Online-Anmeldung legen Sie sich noch nicht auf ein bestimmtes Thema fest; dieThemenvergabe folgt beim einem ersten Treffen der angemeldeten Seminarteilnehmer. Der Termin dieses ersten Treffens wird zusammen mit der Seminar-Ankündigung bekanntgegeben. 2. Erstes Treffen mit Themenvergabe (ca. Mitte Juli) Letzte Woche der Sommersemester-Vorlesungszeit: Erstes Treffen der angemeldeten Studierenden mit Themenvorstellung und Themenvergabe In der letzten Woche der Vorlesungszeit wird von der Professur ein erstes Treffen der angemeldeten Seminarteilnehmer einberufen. Die Anwesenheit der angemeldeten Studierenden bei diesem Treffen ist zwingend erforderlich, da nur zu diesem Termin die Themen vergeben werden. Bis zum ersten Treffen sollten sich die Studierenden 2-3 Wunsch-Themen ausgewählt haben, da nicht sichergestellt werden kann, daß man das „eine Wunsch-Thema“ auch zugeteilt bekommt. Erfahrungsgemäß konkurrieren häufig mehrere Studierende um bestimmte Themen. Zur Themenvergabe zieht jeder Studierende verdeckt eine fortlaufende Nummer (von 1 an bis zur Anzahl der anwesenden Studierenden). Der Studierende mit der Nummer 1 darf als erster ein Thema aus der zur Verfügung stehenden Themenliste frei auswählen. Das gewählte Thema wird aus der Liste gestrichen. Der Studierende mit der Nummer 2 wählt als zweiter frei sein Thema aus den übrigen Themen aus usw. Jedes Thema wird nur mit einem Bearbeiter besetzt. Jedem Thema ist ein bestimmter wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur als Betreuer zugeordnet. Die Betreuer sind bei der Themenvergabe anwesend, so daß jeder Seminarteilnehmer direkt Kontakt mit seinem Betreuer aufnehmen kann. 3. Bearbeitungszeit für die Seminararbeiten (Ende Juli bis Mitte Oktober) Während der Bearbeitungszeit für die Seminararbeiten ist zum jeweiligen Thema eine schriftliche Ausarbeitung anzufertigen. Klare Vorgaben zu Umfang und Gestaltung dieser schriftlichen Ausarbeitung werden in einem entsprechenden Dokument gegeben, daß den Seminarteilnehmern in der Web Site der Professur zum Download angeboten wird. Die Bearbeitungszeit für die schriftlichen Seminararbeiten startet direkt mit der Themenvergabe und endet ca. Mitte Oktober. Der letzte Abgabetermin wird eindeutig festgelegt und bei der Themenvergabe bekanntgegeben. Aus Gründen der Gleichbehandlung sind individuelle spätere Abgabetermine nicht möglich. 4. Betreuung während der Bearbeitungszeit: Abstimmungstreffen Ca. Ende August findet ein zweites Treffen (das erste war die Themenvergabe; s. o.) aller angemeldeten Seminarteilnehmer an der Professur statt. Die Anwesenheit der Seminarteilnehmer bei diesem Treffen ist zwingend erforderlich. Die Studierenden berichten (mündlich, kurz und knapp) zum Stand ihrer Arbeiten und sollen dieses Treffen nutzen, mit ihren Betreuern persönliche Rücksprache zur inhaltlichen Entwicklung des Themas und der zugehörigen Gliederung zu halten. Ca. Ende September findet ein drittes Treffen aller angemeldeten Seminarteilnehmer an der Professur statt. Die Anwesenheit der Seminarteilnehmer bei diesem Treffen ist zwingend erforderlich. Die Studierenden berichten (mündlich, kurz und knapp) zum Stand ihrer Arbeiten und sollen dieses Treffen nutzen, mit ihren Betreuern persönliche Rücksprache zur inhaltlichen Entwicklung des Themas und der zugehörigen Gliederung zu halten. Spätestens bei diesem dritten Treffen ca. Ende September muß jeder Seminarteilnehmer seinem Betreuer eine detaillierte und mit kausal nachvollziehbarem Inhalt versehene Gliederung seines Themas vorlegen und mit dem Betreuer persönlich besprechen. Die Gliederungsvorlage und -besprechung kann auch vor dem dritten Treffen stattfinden. In jedem Falle ist jeder Seminarteilnehmer selbst für die Terminvereinbarung zu seiner individuellen Gliederungsbesprechung mit seinem Betreuer verantwortlich. Neben den vorgenannten Abstimmungstreffen kann jeder Teilnehmer bei Bedarf seinen Betreuer während der Bearbeitungszeit individuell zu seinem Thema ansprechen (Vereinbarung individueller Einzeltermine). 5. Gegen Ende der Bearbeitungszeit: „Rhetorik & Präsentieren“ Ca. Anfang/Mitte Oktober, d.h. gegen Ende der Bearbeitungszeit für die Seminararbeiten (und der vorlesungsfreien Zeit), findet an der Professur eine 1-2tägige Veranstaltung zu „Rhetorik & Präsentieren“ statt, bei dem die Anwesenheit aller Seminarteilnehmer zwingend erforderlich ist. Die Veranstaltung „Rhetorik & Präsentieren“ dient der Vorbereitung der Studierenden auf die Präsentation ihrer Themen im nachfolgenden Blockseminar. 6. Abgabe der Seminararbeiten (ca. Mitte Oktober) Der letzte Abgabetermin ist eindeutig festgelegt und wurde bereits bei der Themenvergabe bekanntgegeben. Aus Gründen der Gleichbehandlung sind individuelle spätere Abgabetermine nicht möglich. Zum festgelegten Abgabetermin liefert jeder Seminarteilnehmer seine schriftliche Arbeit zweifach in ausgedruckter Fassung und als Word-Datei auf Diskette oder CD im Sekretariat der Professur ab. 7. Blockseminartage (ca. Anfang/Mitte Dezember) Die Professur veranstaltet das Refereateseminar nach Möglichkeit als Blockseminar. Je nachdem wieviele Studierende am Referateseminar teilnehmen, erstreckt sich das Blockseminar über 2 oder 3 zusammenhängende Tage (je 9.00 bis 18.00 Uhr). Wenn es die Terminlage zuläßt, soll das Blockseminar spätestens Mitte Dezember stattfinden. Die genauen Daten der Blockseminartage werden den Studierenden frühzeitig bekanntgegeben. Für alle Studierenden, die ihre schriftliche Ausarbeitung mit mindestens ausreichender Leistung angefertigt haben, ist die Anwesenheit an den Blockseminartagen verpflichtend. Die betreffenden Studierenden werden frühzeitig informiert. Interessierte Gäste sind an den Blockseminartagen herzlich willkommen. An den Blockseminartagen soll jeder teilnehmende Studierende seine Arbeit professionell mit modernen Präsentationstechniken wie z. B. Notebook, Beamer, Powerpoint, Online-Demos etc. präsentieren. Den Umgang mit den betreffenden Präsentationstechniken lernen die Studierenden in der Veranstaltung „Rhetorik & Präsentieren“ (s. o.) kennen. Die Professur stellt den Seminarteilnehmern das erforderliche Equipment zur Verfügung. Zu jeder einzelnen Präsentation werden von den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Professur Vortragsbeurteilungen festgehalten, die auf Wunsch der Studierenden Gegenstand individueller Nachbesprechungen sein können (s. u.). Die vortragenden Studierenden bereiten eine Powerpoint-Präsentation und ein Handout zu ihrer Seminararbeit vor. Beides muß spätestens 1 Woche vor dem Blockseminar dem jeweiligen Betreuer in ausgedruckter Fassung zur Qualitätssicherung persönlich vorgelegt werden. Die vortragenden Studierenden sind selbst für die Vereinbarung eines solchen Abnahmetermins beim Betreuer verantwortlich. Der persönliche Abnahmetermin ist Pflichtbestandteil der Leistungserbringung im Seminar. Während der Blockseminartage ist das Auditorium, d. h. die gerade nicht-vortragenden Studierenden, aufgefordert, sich an den Diskussionen zu allen Präsentationen permannnt und aktiv zu beteiligen. Die Beteiligung an den Diskussionen fließt in die individuelle Gesamtnote der Seminarteilnahme eines jeden Studierenden ein. Zur persönlichen Vorbereitung der Studierenden stellt die Professur einige Wochen vor den Blockseminartagen allen Seminarteilnehmern die Volltextversionen aller schriftlichen Ausarbeitungen zur Verfügung. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert, alle schriftlichen Ausarbeitungen vor den Blockseminartagen aufmerksam durchgearbeitet zu haben. 8. Bewertung und Bekanntgabe der Ergebnisse zum Referateseminar (ca. Januar) In die individuelle Bewertung einer Seminarteilnahme fließt die schriftliche Ausarbeitung, die Präsentation an den Blockseminartagen und die Beteiligung an den Diskussionen zu den anderen Präsentationen während der Blockseminartage ein. Einige Wochen nach den Blockseminartagen – ca. im Januar – wird jedem Studierenden seine individuelle Gesamtnote zur Seminarteilnahme mitgeteilt. 9. Nachbesprechungen auf Wunsch der Studierenden Die Professur bietet jedem Seminarteilnehmer (auch den nicht erfolgreichen) eine individuelle Nachbesprechung der schriftlichen Ausarbeitung und der Präsentation an. Die Seminarteilnehmer sind selbst für die Vereinbarung eines solchen Nachbesprechungstermins mit ihrem Betreuer verantwortlich. Die Wahrnehmung einer Nachbesprechung ist freiwillig und damit kein Pflichtbestandteil der Leistungserbringung im Seminar. |
| Frage | Welchen Zeitaufwand verursacht ein Referateseminar? |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Antwort: | Den Zeitaufwand für die Erstellung der schriftlichen Ausarbeitung zum Referateseminar sollten Sie mit 4 vollen „Mann-Wochen“ veranschlagen. Dies ist ein allgemeiner Richtwert, der erfahrungsgemäß immer zum erfolgreichen Abschluß der Teilnahme am Referateseminar führt. Der Zeitaufwand für ein Projektseminar ist hingegen weitaus höher als für ein Refereateseinar. Jeder Projektteilnehmer muß bis zu 2 volle Arbeitstage pro Woche über die gesamte Projektlaufzeit in das Projektseminar „investieren“ – daher auch die Gutschrift von 6 Credit Points. Da sich die Projekt-Teams selbst organisieren sowie Termine, Meetings und Arbeitszeiten eigenständig disponieren, bleibt ausreichend Spielraum für den Besuch anderer Lehrveranstaltungen während der Vorlesungszeit. |
| Beispiel | Referateseminar des Wintersemesters 01/02 |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Beispiel: | Über den angefügten Link gelangen Sie zur Beschreibung des Referateseminars im Wintersemester 01/02. |
| Link: | http://wi.uni-giessen.de/gi/lv/lv/Schwickert/2/ |
| Beispiel | Referateseminar des Wintersemesters 02/03 |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Beispiel: | Über den angefügten Link gelangen Sie zur Beschreibung des Referateseminars im Wintersemester 02/03. |
| Link: | http://wi.uni-giessen.de/gi/lv/lv/Schwickert/15/ |
| Beispiel | Referateseminar des Wintersemesters 03/04 |
| Erstellt: | 13.02.2004 |
| Beispiel: | Über den angefügten Link gelangen Sie zur Beschreibung des Referateseminars im Wintersemester 03/04. |
| Link: | http://wi.uni-giessen.de/gi/lv/lv/Schwickert/403/ |