Universitätsstadt Gießen, Jugendamt
Stabstelle als Koordinatorin der Weiterentwicklung der Gießener Kindertagesstätten zu Familienzentren
Beratung und Begleitung von Kindertagesstätten und Trägern bei der Weiterentwicklung zumFamilienzentrum, Konzepterstellung, Begleitung von Arbeitsgruppen, Öffentlichkeitsarbeit, Schnittstelle zur externen prozessbegleitenden Evaluation, Mitwirkung im Arbeitsbereich der Trägeraufsicht und -beratung
1997 - 2004 Studium der Ökotrophologie, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen;
2004-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft
der Universität Gießen im Modellprojekt "Studieren und Forschen mit Kind" im Auftrag der hessenstiftung - familie hat zukunft;
2007 Erstellen des Praxisleitfadens "Standortvorteil familiengerechte Hochschule" im Auftrag der berufundfamilie gGmbH ;
2008-2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am o.g. Lehrstuhl als Elternzeitvertretung, Lehrtätigkeit ; 2009 Studie berufseinstiege von Hochschulabsolventinnen mit Kind" im Auftrag der hessenstiftung - familie hat zukunft; seit 2008 Erste Vorsitzende des Gießener Bündnis für Familie e.V. ; seit 2009 Koordinatorin für Familienzentren im Jugendamt der Stadt Gießen
Stadt Duisburg, Bildungsholding im Dezernat Familie, Bildung und Kultur
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Lernen vor Ort“, Bereich Bildungsmonitoring
Aufbau eines Bildungsberichtswesens und Erstellung thematischer Analyse zur Unterstützung der Bildungsplanung
1996-2001 Studium der Ökotrophologie, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2001-2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft der Universität Gießen mit Lehrtätigkeit und Bearbeitung folgender Projekte: 2001 – 2003 wissenschaftliche Begleitung der Fachgruppe Lebensfähige Stadtteile im Projekt Gießen – Wetzlar 2030: Von Konkurrenz durch Kooperation zu Konsens. Strategie kooperativen Handelns für die Stadtregion, 2004 Entwicklung eines interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems für die Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattungsvorhaben der Städte Gießen und Wetzlar; 2006 Aufbau einheitlicher Sozialräume für die Universitätsstadt Gießen zur Implementierung des interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems der Städte Gießen und Wetzlar; 2008 – 2009 Erstellung eines Sozialstrukturatlas für die Universitätsstadt Gießen; seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bildungsholding der Stadt Duisburg
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V., Regionalbüro Gießen (http://www.bwhw.de/)
Projektkoordinatorin im Bereich Ausbildungsbegleitung und -koordination am Standort Gießen und den Außenstellen Fulda, Lauterbach, Alsfeld, Marburg und Frankenberg
Projektweiterentwicklung (Konzepterstellung, Projektbeantragung), inhaltliche und personelle Projektplanung, Durchführung und Kontrolle der Projektfahrpläne, Leitung des Projektteams,Kontaktpflege zum Auftraggeber und Repräsentanz der Projekte
1999 Diplom Ökotrophologie an der JLU Gießen, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften, Erwerb der Ausbildereignung (AdA) und 1/2 Jahr Mitarbeit am Institut bei Prof. Schnieder als wissenschaftliche Mitarbeiterin, danach verschiedene Honorartätigkeiten im Bereich Erwachsenenbildung, seit 2001 pädagogische Mitarbeiterin des Bildungswerkes. Arbeit als Lehrgangsleitung und Ausbilderin in unterschiedlichen Ausbildungs- und Berufsvorbereitenden Projekten, seit 2002 Tätigkeiten im Koordinationsbereich, Geburt einer Tochter 2005
Statistisches Bundesamt, Zweigstelle Bonn (http://www.destatis.de/)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe "Soziales", Referat "Sozialhilfe, Asylbewerberleistungen und bedarfsorientierte Grundsicherung"
Statistische Umsetzung des SGB XII "Sozialhilfe", Weiterentwicklung der Statistik, Qualitätssicherung, Kooperation mit Statistischen Landesämtern und Softwareanbietern, Beantwortung von Anfragen aus Politik, Wissenschaft und Forschung, Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Vorstellung der Statistik auf Fachtagungen
1997-2003 Studium der Ökotrophologie, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften, Uni Gießen, 2003 Recherchearbeiten für das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. Frankfurt a. M., 2004-2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft der Universität Gießen im Projekt „Entwicklung eines lebenslagen- und haushaltsbezogenen Datenmodulsystems zur Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattungsvorhaben", seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Statistischen Bundesamt
Freiberuflich tätig unter H wie Hauswirtschaft (www.h-wie-hauswirtschaft.de)
Hauptberuflich: Fortbildnerin und Beraterin
Ehrenamtlich: Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (www.dghev.de)
Schulungen/Seminare/Tagungen rund um hauswirtschaftliche Dienstleistungen in sozialen Einrichtungen und zur Förderung und Vermittlung von Haushaltsführungskompetenzen, Begleitung von Einrichtungen bei Entwicklungsprozessen mit Schwerpunkt auf bewohnerorientierten hauswirtschaftlichen Ansätzen
1977-1984 Studium der Oecotrophologie (Schwerpunkt Haushaltswissenschaften) und Pädagogik für das Lehramt an beruflichen Schulen an der Universität Gießen, Beruflicher Einstieg als Familienhelferin im SOS-Kinderdorf Lütjenburg, 1984-1986 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung der Universität Gießen, 1986-1991 Fortbildungsreferentin und Hauswirtschaftsleiterin im Meinwerk-Institut Paderborn, 1991-1995 Referentin für Hauswirtschaft bei IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit e.V. Freiburg, 1995-2003 Referentin für Familienpflege und Hauswirtschaft in der Zentrale des Deutschen Caritasverbandes e.V. Freiburg, 2004-2010 Referentin der Arbeitsstelle Hauswirtschaftliche Dienstleistungen des Deutschen Caritasverbandes, seit 2004 freiberufliche Tätigkeit als Fortbildnerin und Beraterin
Institut für sozial-ökologische Forschung GmbH Frankfurt a. M. (ISOE) (http://www.isoe.de/)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Alltagsökologie und Konsum
Forschungsschwerpunkte Ernährung, Konsum, Alltagsökologie und Gender & Environment.
Studium der Ökotrophologie, Schwerpunkt Haushaltswissenschaft, an der Universität Gießen, 2000 Promotion zum Thema "Konstruktion von Zweigeschlechtlichkeit bei ausgewählten haushaltswissenschaftlichen FachvertreterInnen" an der Universität Gießen, seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ISOE
MitteHessen e. V. Gießen (http://www.mitte-hessen.de/de/mittehessen-e-v/index.html)
Assistent der Geschäftsführung
Verwaltung und Betreuung von Mitgliedern und Arbeitskreisen, Regionalmarketing und Projektmanagement, im Besonderen: Veranstaltungsorganisation, PR und Öffentlichkeitsarbeit sowie Betreuung des Internetauftrittes
1994-2001 Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachrichtung Haushaltswissenschaften, 2001-2002 Web-Beauftragter des Zentrums für Medien und Interaktivität der JLU, 2002-2004 Koordinator für das Liebig-Jahr 2003 im Präsidialbüro der JLU, seit 2004 bei MitteHessen e. V.
A.C. Nielsen Deutschland GmbH Frankfurt am Main
Client Executive, Abteilung: Client Service
Beratung von deutschen Industriekunden aus dem Bereich FMCG (Fast Moving Consumer Goods), v. a. Warengruppen Kosmetik, Körperpflege, Haushaltsprodukte; Nutzung von Daten aus dem A.C. NIelsen Handelspanel und aus dem A.C. Nielsen Haushaltspanel; Erstellung von Marktanalysen über den deutschen Einzelhandel und Analyse der Käuferhaushalte (Soziodemografische Analysen, Erst- und Wiederkauf, Käuferwanderung etc.), Analysen zu den Einstellungen von Haushalten z. B. bzgl. Kauf, Werbung, Bioprodukten etc.; Aufbereitung und Präsentation der Daten bei den Kunden; Koordination von Ad-Hoc-Anfragen z. B. zu Befragungen im Geschäft: Pressearbeit: Schreiben von Artikeln und Marktüberblicken
1996-2001 Studium der Oecotrophologie (Schwerpunkt Haushaltswissenschaften) an der Universität Gießen, 2001-2006 Marketing Consultant (Abteilung Client Solutions) der Information Resources GmbH Nürnberg
Landeshauptstadt Hannover
Projektverantwortung "Soziale Stadt" (Stabsstelle im Fachbereich Soziales)
Aufgabe der Jugendberufshilfe ist die Förderung von Jugendlichen zwischen 15 und unter 27 Jahren im Übergang Schule-Beruf (vgl. § 13 SGB VIII). Es handelt sich schwerpunktmäßig um benachteiligte Jugendliche, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben. Das Sachgebiet der Jugendhilfe nimmt in diesem Rahmen zurzeit konkret folgende Aufgaben wahr: Förderung von Maßnahmen der Jugendberufshilfe im Rahmen von Zuwendungen, Projektträger von Förderprogrammen (PACE, "Ausbildungsoffensive Stöcken" im Rahmen des ESF-Bundesprogrammes "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ") sowie Organisation und Durchführung der "Langen Nacht der Berufe".
Ausbildung zur ländlichen Hauswirtschafterin, Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften, an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 1998-2008 Tätigkeit in der Koordinationsstelle Sozialplanung im Jugend- und Sozialdezernat der Landeshauptstadt Hannover, 2008-2009 Stabsstelle "Projektverantwortung 'Soziale Stadt'" im Fachbereich Soziales der Landeshauptstadt Hannover, seit 2009 Sachgebietsleiterin der Jugendberufshilfe der Landeshauptstadt Hannover
BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg e.V. (http://www.rolleferberg.de/rollef/index_start.php?kat_name=unser_haus&modul_name=newsticker&newsticker_ID=7)
Qualitätsmanagerin
Steuerung des Personaleinsatzes im Verwaltungs- sowie im hauswirtschaftlichen und -technischen Bereich, Einkauf, Organisation, Instandhaltung und Modernisierung unter dem besonderen Schwerpunkt der Nachhaltigkeit, Umsetzung des nachhaltigen Gedankens auch in allen Bereichen der Hauswirtschaft
1988-91 Ausbildung zur Köchin, 1991-96 Studium der Ökotrophologie an der Justus-Liebig-Universität Giessen mit dem Schwerpunkt Haushaltswissenschaften, 1996-03 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft, 2003 -05 Ausbilderin für Hauswirtschafterinnen bei der Überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme "Mahlzeit" vom Sozialwerk Aachener Christen in Aachen, seit 2005 in der BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg in Aachen, erst als Hausleitung und seit 2006 als Qualitätsmanagerin, Geburtsdaten der Kinder 1998,1999
Stiftung Fachhochschule Osnabrück (http://www.al.fh-osnabrueck.de/10097+M5fa37945a9f.html)
Hauptberuflich: Professorin für Sozioökonomie des privaten Haushalts und Beratung und Erwachsenenbildung in der Ökotrophologie im Studiengang Ökotrophologie (seit 1986), derzeit Studiengangssprecherin für die Ökotrophologie in der „grünen Fakultät"
Ehrenamtlich: Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft (seit 2005) (www.dghev.de)
1974-1975 Vorpraktikum in Landfrauenschule in Schleswig-Holstein, 1975-1979 Studium der Haushalts- u. Ernährungswissenschaften, Schwerpunkt: Haushaltswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Abschluss: Diplom-Oecotrophologin, 1979-1983 Freie Mitarbeiterin im Forschungsprojekt und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung in Gießen, 1980-1984 Dr. oec. troph, 1983-1985 Ausbildungsberaterin und Lehrerin bei der Landwirtschaftskammer Westfalen/Lippe in Herford, seit 1986 Professorin, Geburt einer Tochter 1990
Verbraucherzentrale NRW e.V. Düsseldorf, (http://www.verbraucherzentrale-nrw.de/UNIQ118121747703104/link10A.html)
Referentin für Pflegedienstleistungen
Projektleitung (Akquisition/Beantragung von Projekten, Erarbeitung von (Beratungs-)Inhalten, Führung der Beratungskräfte vor Ort, Entwicklung von Materialien und Aktionen für die Öffentlichkeitsarbeit, Berichtswesen, Finanzsteuerung, Kontakte zu Finanziers und Multiplikatoren), z.B. zu folgenden Themen: Beratung zu Pflegedienstleistungen, Demenz-Servicezentrum für die Region Aachen/Eifel
Haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren, Zielgruppenorientierte Verbraucherarbeit für Senioren
Vertretung von Verbraucherinteressen im Namen der Verbraucherzentrale NRW in Ausschüssen und Gremien, z.B. DIN-Ausschuss Betreutes Wohnen, Runder Tisch Pflege der Bundesregierung, Anhörung des Landtags NRW zur Entbürokratisierung in der Pflege und Heimgesetz NRW
Autorin und Fachlektorin für Ratgeber der Verbraucherzentrale im Kontext Pflege und Gesundheit
Ausbildung zur ländlichen Hauswirtschafterin, Tätigkeit als Hauswirtschafterin in Kanada, 1992-97 Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften, Schwerpunkt Haushaltswissenschaften, Universität Gießen, 1997-98 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Vergleichende Gesundheits- und Sozialpolitik (Prof. Evers), seit 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
Forschungsgruppe Wahlen e.V. Mannheim (http://www.fgw-online.de/Startseite/)
Vorstandsmitglied
Personal, Finanzen, Konzeption und Präsentation von Meinungsumfragen, Verfassen von Pressemitteilungen / Pressekontakte, wissenschaftliche Begleitung der ZDF-Wahlsendungen
Vorträge, Beiträge zu Zeitschriften und Büchern und vieles mehr
1985 – 1990 Studium der Ökotrophologie an der Technischen Universität München/Weihenstephan und der Justus-Liebig-Universität Gießen, 1990 – 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung in Gießen, 1991Honorarkraft am Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft in Darmstadt, seit 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Forschungsgruppe Wahlen in Mannheim, seit 2003 Mitglied im Vorstand
Professur
für
Wirtschaftslehre des Privathaushalts
und
Familienwissenschaft
Prof. Dr. Meier-Gräwe